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- 1: ALBRECHT VON GRAEFE DEM GENIALEN ARZTUND WEGBEREITERDERAUGENHEILKUNDE.
- 1: Ständige Vertretung
- 1: MUTIG versteckte die Familie Ziegler in diesem Haus von 1942 bis 1945 die Jüdin Selma Weissbund Dieser entschiedene Widerstand gegen den Nationalsozialismus rettete ihr das Leben
- 1: ZUM GEDENKEN an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Auf diesem Gelände befand sich von 1943 bis 1945 ein Zwangs- und Arbeitslager der NS-Diktatur. Sie sind nicht vergessen.
- 1: SPD
- 1: IM HOFGEBÄUDE DIESES HAUSES ARBEITETE IN DEN JAHREN 1921-1926 DAS ZENTRALKOMITEE DER KOMMUNISTISCHEN PARTEL DEUTSCHLANDS UND DAS ZENTRALKOMITEE DES KOMMUNISTISCHEN JUGEND- VERBANDES DEUTSCHLANDS
- 1: Am 12. Dezember 1986 stürzte unweit von Bohnsdorf ein Flugzeug der sowjetischen Fluggesellschaft Aeroflot beim Landeanflug auf den Flughafen Berlin-Schönefeld ab. Beim dem Unglück starben 72 Menschen, darunter 20 Schulkinder…
- 1: An der Brücke "Bornholmer Strasse" öffnete sich in der Nacht vom 9. zum 10. November 1989 erstmals seit dem 13. August 1961 die Mauer. Die Berliner kamen wieder zusammen. Willy Brandt: "Berlin wird leben, und die Mauer wird fallen".
- 1: Olympische Spiele 1936
- 1: IN TREPTOW STARBEN FÜNFZEHN / MENSCHEN AN DER BERLINER MAUER. / UNTER DEN TOTEN WAREN 2 KINDER. / JÖRG HARTMANN, 10 JAHRE ALT UND / LOTHAR SCHLEUSENER, 13 JAHRE ALT, / ERSCHOSSEN AM 14.3.1966
- 1: Die Taten der Menschen für die Menschen zählen - nicht die Worte der Mächtigen!
- 1: Den Toten zum Gedenken Den Lebenden zur Mahnung
- 1: Kirschbäume gespendet von japanischen Bürgern aus Freude über die Vereinigung unseres Volkes, unterstützt vom TV Asahi Network, geplanzt vom Sakura-Organisationskomitee. Dezember 1993. Unter den Zweigen der Kirschbäume in Blüte ist keiner ein Fremder hier
- 1: Ich habe den Krieg verhindern wollen. / Georg Elser, Ende November 1939
- 1: Diese 11 Stolpersteine erinnern an die Familien der Brüder Aron und Alex Stenschewski Hier in der ehemaligen Hohenschönhauser Straße 84, heutigen Falkenberger Straße 12, war ihr letzter freiwilliger Wohnort, bis sie von den Nationalsozialisten deportiert…
- 1: Erwin Barth 1880-1933 Gartendirektor von Charlottenburg 1912-26 Gross-Berlin 1926-29 Charlottenburg 1890
- 1: Mit solchen Stachelmatten sollten im ehemaligen DDR-Grenzgebiet Republikflüchtige daran gehindert werden, die Wassergräben in den Eichwerder Moorwiesen in Richtung Westberlin zu durchqueren. Die etwa 10 Zentimeter langen Metalldornen hätten zu entsprechen
- 1: An diesem Ort stand das Haus Kaiser-Wilhelm-Straße 3. Hier befanden sich von 1912 bis 1919 Wohnung und Anwaltskanzlei von Hugo Haase. Hugo Haase 1863–1919. Der Rechtsanwalt und Politiker stammte aus Königsberg in Ostpreußen. Er war Reichstagsabgeordneter,
- 1: ERNST RUSKA (1906 - 1988) Ernst Ruska - dieser Name steht für das Elektronenmikroskop, eines der wichtigsten Forschungsinstrumente des 20. Jahrhunderts. (…) Berlin, im Mai 2001
- 1: Auf diesem Grundstück stand die Synagoge der Vereinigten Synagogenvereine Ahawas Scholaum und Mogen David. Sie wurde 1905 für 550 Beter errichtet und im Pogrom 1938 zerstört.
Quelle / Ursprung dieser Information: OpenStreetmap