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- 10: Berliner Mauerweg (Ehemaliger Postenweg der DDR-Grenztruppen)
- 5: Friedrich Müller (1886-1978), Heimatforscher
- 4: Radfahren auf befestigten Wegen erlaubt, Fußgänger haben Vorrang
- 4: Kopfsteinpflaster + Fußgänger/Radfahrerzone, Lieferverkehr frei
- 4: ehemaliger Grenzstreifen
- 3: Spreeradweg
- 3: Fußgänger/Radfahrerzone, Lieferverkehr frei
- 3: Ehemaliger Postenweg der DDR-Grenztruppen
- 3: Ehemaliger Postenweg der DDR Grenztruppen
- 2: Von Osten kommend nur ein informelles Verkehrszeichen mit Piktogramm Fußgänger/Fahrrad "Fußgänger haben Vorrang"
- 2: Privatweg, Benutzung auf eigene Gefahr, Ein Winterdienst findet nicht statt
- 2: Knight Gabriel von Max (1840-1915), painter, professor for history painting at the Munich Academy of Fine Arts
- 2: Nur bei geschlossener Schranke für Radfahrer nutzungspflichtig
- 1: Bodenmarkierung: Fußgänger haben Vorrang, Radfahren erlaubt
- 1: Die Barriere am Fährweg verbietet die Einfahrt für Kfz von Westen. Die Fahrrad-Verkehrsschilder enden aber zuvor. Dieser Wegeabschnitt ist trotzdem weiterhin als Radweg getaggt da er für Kfz keine Bedeutung hat (keine Einfahrten).
- 1: Laut Beschilderung keine Radfreigabe
- 1: construction site
- 1: Achtung, Wassersportbetrieb kreuzt
- 1: Die Beschilderung spricht durchgehend von einem kombinierten Fuß- und Radweg, während es baulich erstmal nach segregiertem Weg aussieht
- 1: Haupteingang
- 1: 1897 errichtet, um AEG-Mitarbeitern den Weg vom S-Bahnhof Schöneweide zu erleichtern. Mit nur 3 m Breite geriet diese leicht ins Schwanken - deshalb "Schwindsuchtbrücke" genannt. 1945 von der SS gesprengt, um den Einmarsch der Roten Armee zu verzögern.
Quelle / Ursprung dieser Information: OpenStreetmap